Lernen mit allen Sinnen

Lernen mit allen Sinnen

„Lernen mit allen Sinnen ist wie ein Feuer, das von mehreren Seiten entfacht wird – je mehr Funken es bekommt, desto heller und länger brennt es.“

Lernen mit allen Sinnen hat den Vorteil, dass die Informationen besser im Gehirn verankert werden, wenn mehrere Wahrnehmungskanäle gleichzeitig beteiligt sind. Wenn man etwas hört, sondern auch sieht und vielleicht noch anfassen und probieren kann oder selbst erlebt, dann wird es für das Gehirn interessanter und es verknüpft sich sozusagen besser. Die neuronalen Netze im Gehirn sind sozusagen besser verknüpft.

Was braucht es alles überhaupt?

Wenn wir von den Sinnen ausgehen, was fällt dir ein? Sehen (visuelle Wahrnehmung), Hören (auditive Wahrnehmung), Riechen (olfaktorische Wahrnehmung), Schmecken (gustatorische Wahrnehmung) – richtig. Diese Sinne werden auch FERNSINNE genannt (sie kommen von außen – aus der Ferne, vielleicht als kleine Eselsbrücke). Zu den „Fernsinne“ gibt es noch die „Nahsinne“ (Basissinne). Die Basis bilden die Basis-Sinne – hier zu gehören der Gleichgewichtssinn (Vestibuläres System), die Haut (Taktiles System) und die Körpereigenwahrnehmung oder Tiefeninformation genannt (Propriozeptives System). Es fällt auch oft das Wort Sensorische Integration, da geht es um das Zusammenspiel von Basissinne und Fernsinne. Die Aufgabe des Zusammenspiels sind einfach erklärt: Wir nehmen unzählige Reize aus unserer Umwelt war, diese wollen verarbeitet werden und es gibt immer eine Reaktion darauf und diese sollte angemessen sein.

Über das machen sich die wenigsten Gedanken, was wir alles brauchen um z.B. die Straße zu überqueren (ja dies verlangen wir von Volksschulkindern) – aber dafür braucht es eine gute Integration der Sinne. Weißt du welche, dafür notwendig sind?

  • Augen: Wir müssen ja schauen, ob ein Auto kommt
  • Ohren: Um das Auto zu hören, bzw. die Umwelt wahrnehmen
  • Gleichgewichtssinn: Wir müssen uns bewegen in Gang kommen um die Straße zu überqueren
  • Körpereigenwahrnehmung und Tiefeninformation: Wo stehe ich, geht es sich aus – Raum und Zeit die Straße zu überqueren aufgrund der Geschwindigkeit des Fahrzeuges.

Also da sind nicht nur FERNSINNE im Spiel sondern auch NAHSINNE (BASISSINNE). Darum ist bei Beginn der Schulzeit genau auf diese Integration ein Augenmerk zu legen, denn wenn sich das Kind nicht sicher im Straßenverkehr bewegen kann, ist es einer Gefahr ausgesetzt. Man denkt sich oft, dass ist ein „Hans-Guck-in-die-Luft“, aber es kann auch sein, dass man hier mit Wahrnehmungsförderung oder Sensorischer Integration das Kind unterstützen kann.

Das könnten wir mit unzähligen Beispielen durchspielen, aber sobald da z.B. ein Sinn ausfällt oder nicht gut integriert ist, wird es zum „Kraftakt“. Ich empfehle immer bereits vor Schulbeginn – eine Wahrnehmungsschulung (die ist übrigens nur spielerisch und macht riesigen Spaß) im Zuge eines Lerncoachings – im Kindergarten und Vorschule wird auf diese Dinge auch meistens Wert gelegt, damit die Kinder sozusagen „sinn(e)reich“ in die Schule eintreten können.

Also „Es braucht mehr als nur eine Schultasche“ zum Schuleintritt: von gut integrierten Sinnen, integrierten Frühkindlichen Reflexen, von Motorik (Grob-/Fein-/Grafomotorik), Sprachentwicklung, uvm. – also im Kindergartenalter unbedingt viel motorische Fähigkeiten aufbauen, Massagegeschichten, Reime, Lieder, Fädelspiele, Farben-/Formen-Spiele, Tempelhüpfen, Sackhüpfen, Sandspiele, Schaukeln, Hüpfen, Balancieren, ….

Lernen mit allen Sinnen

Inkognito Übungen fürs Lesen, Schreiben

„Üben im Alltag“ – ohne es zu merken (Inkognito-Übungen für Kinder) 

Jetzt ist die Schule endlich vorbei, dann noch Hausaufgaben und jetzt soll ich noch Lesen, Schreiben üben? Es nervt – aus Sicht des Kindes…aber dies kann auch spielerisch und im Alltag eignen sich viele Dinge, wo das Kind es „gar nicht“ merkt, dass es übt. Lass es den Alltag mit“arbeiten“. 

Einkaufslisten (lesen und schreiben)

Wir müssen uns alle unsere Listen schreiben, was wir zu tun haben – auch die Einkaufsliste will geschrieben werden. Warum überträgst du die Verantwortung nicht deinem Kind? Du bittest dein Kind die Einkaufsliste zu schreiben, während du in der Küche nachsiehst – was ihr alles braucht. Aber bitte dann nicht „meckern“, wenn was falsch geschrieben ist. So gewinnt dein Kind Selbstwirksamkeit und tragt etwas dazu bei. Im Geschäft lest dein Kind dann die benötigten Lebensmittel vor. 

Einladungen 

Dein Kind feiert Geburtstag, aber nimm ihm/ihr bitte nicht die Verantwortung ab (je nach Alter). Es kann schon selbst Einladungskarten gestalten (entweder auf Papier oder später am Notebook) – es gibt viele „Gratisprogramme“, wo dein Kind sich versuchen kann. Es soll auch überlegen, was es zum Essen geben soll und d was eingekauft werden soll. Es wird sooo stolz sein, wenn es das Fest selbst organisieren darf. Natürlich musst du darauf schauen, dass es den finanziellen Rahmen nicht sprengt. Aber das zeigt auch dem Kind, dass man etwas beitragen kann.

Ferientage-Buch

Auch Gedanken über die Erlebnisse in einem schönen Buch sind eine Erinnerung fürs Leben. Vielleicht malt dein Kind gerne – dann kann man ein Buch kaufen und für jeden Tag ein Blatt gestalten. Wenn dein Kind gerne schreibt, dann soll es die Erlebnisse dort vermerken (aber nicht mit dem Rotstift dann drüber gehen).

Täglicher Spruch

Vielleicht habt ihr zuhause eine Pinwand oder ein Memoboard. Sucht gemeinsam nach lustigen Sprüchen – gestaltet für jeden Tag eine Karte. Bzw. den Text lieferst du (am besten vorsagen und Kind schreibt es) und diese wird schön gestaltet für das Memoboard verwendet. Es kann auch sein, wenn das Kind weniger Freude daran hat, dass du immer wieder dazwischen – selbst einen Spruch aufschreibst. Vielleicht macht euch aus, die nächsten 7 Tage wollt ihr eine Sprüche-Woche. 

Es ist langweilig, zu warten…Buchstaben-suchen

Ihr habt einen Termin beim Arzt, Behörde und müsst warten…für Kinder extrem langweilig, bevor ihr das Smartphone zückt – könnt ihr das lustige Buchstaben-suchen spielen. Es liegen oft Broschüren, Magazine auf – einfach einen Text nehmen und jeder nimmt sich einen Absatz vor (dein Kind und du) und sucht wie oft der Buchstabe A enthalten ist. Wer schneller fertig ist, gewinnt und der andere prüft, ob die Anzahl stimmt. 

Rolle Eltern beim Thema Lernen

Rolle Eltern beim Thema Lernen

„Du bist der Anker, nicht der Kapitän“ – eine Metapher für Eltern

Ich möchte dir eine Metapher mit auf den Weg geben, die für dich als Elternteil sehr wertvoll sein kann: „Du bist der Anker, nicht der Kapitän.“ Vielleicht fällt es dir am Anfang schwer, das umzusetzen – aber für dein Kind ist es ein großer Gewinn auf mentaler Ebene und stärkt die Resilienz nachhaltig. Resilienz – die Widerstandskraft der Seele – braucht dein Kind ein Leben lang. Es wird immer wieder auf Herausforderungen stoßen, die es fordern. Mit Resilienz ausgestattet kann es diese Situationen selbstbewusst meistern. Dazu gehören auch Selbstwirksamkeit, Lösungsorientiertheit, Selbstvertrauen und der gesunde Umgang mit Fehlern.

Verantwortung übertragen – ein Geschenk an dein Kind

Viele Eltern meinen es gut und nehmen ihren Kindern viel ab: Sie sitzen stundenlang bei den Hausaufgaben, erklären, wiederholen und „machen mit“. Doch provokant gesagt: Die Lehrer:innen gehen davon aus, dass du die Schule bereits erfolgreich durchlaufen hast – du weißt, wie es geht. Hausaufgaben dienen jedoch vor allem dazu, dass dein Kind das Gelernte selbst wiederholt und festigt. Wenn du die Antworten vorgibst oder „mitplapperst“, lernt dein Kind wenig.

Wenn dein Kind eigenständig arbeitet, wächst seine Selbstwirksamkeit Stück für Stück. Natürlich klappt das nicht sofort perfekt, gerade nicht in der ersten Schulklasse. Aber Schritt für Schritt kann Verantwortung abgegeben werden – für Hausaufgaben, für Lernen, für kleine Entscheidungen im Alltag.

Fehler sind dabei nicht nur erlaubt, sondern wertvoll. Sie zeigen, wo noch geübt werden kann und geben deinem Kind die Möglichkeit, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln – zum Beispiel: nochmal konzentriert prüfen, bevor ein Test abgegeben wird, oder den Lernstoff anders strukturieren.

Die Metapher vom Boot

Stell dir vor: Dein Kind steuert das Boot.
Du bist der Anker. Du bist im Hintergrund, bereit zu helfen, wenn es nötig ist. Dein Kind entscheidet, wann und wie es dich braucht.

  • Du gibst Sicherheit, Halt und Vertrauen, wenn das „Meer des Lernens“ unruhig wird.
  • Du bietest Rückhalt, wenn Fehler passieren oder das Kind sich unsicher fühlt.
  • Dein Kind darf ausprobieren, neue Methoden testen, scheitern und wieder aufstehen.

Der Kapitän ist dein Kind. Es hält das Steuerrad in der Hand, entscheidet über den Kurs und lernt dadurch, Verantwortung zu übernehmen. Auf dieser Reise entdeckt dein Kind nicht nur den Lernstoff, sondern auch sich selbst – seine Stärken, seine Strategien, sein Durchhaltevermögen.

Wenn du alles vorgibst, nimmst du deinem Kind diese Chance. Aber als Anker zu bleiben bedeutet: Präsenz zeigen, Sicherheit bieten – ohne den Kurs zu übernehmen.

Warum es sich lohnt

Wenn Kinder Verantwortung übernehmen dürfen, spüren sie Stolz und Motivation. Sie lernen den Schulalltag selbst zu strukturieren, erleben Fortschritte, entdecken Freude am Lernen und entwickeln gleichzeitig mentale Stärke.

Mit den richtigen Methoden kann Lernen sogar Spaß machen – oder wie in unserer Metapher: Die Reise auf dem Meer wird spannend, weil dein Kind entdeckt, was es alles kann und lernt.

Du bist dabei – nicht als Kapitän, der alles steuert, sondern als Anker, der Halt gibt. So lernt dein Kind, mutig zu navigieren, selbst Entscheidungen zu treffen und mit Herausforderungen selbstbewusst umzugehen.

„Klassiker-Spiele“

„Klassiker-Spiele“

„Spiele- Klassiker vor den Vorhang“

Unsere Eltern wussten damals bestimmt nicht – beim Spielen, ob und welche Fähigkeiten gestärkt werden  – außer das Frustrationstoleranz, Geduld und Konzentration benötigt wird. Aber genau die Spiele sind es, die Bewegung fördern und die Verbindung der beiden Gehirnhälften oder auch die Hand-Auge-Koordination stärken. Heute weiß man es und kann die alten „Klassiker“ wieder hervorholen und statt bei Autofahren die Kinder mit Tablet und Co zu „bespaßen“, eignen sich auch manche Spiele. Denk mal zurück an deine Kindheit, was habt ihr so im Auto gespielt oder wenn ihr irgendwo warten musstet?

Ich möchte dir hier ein paar Spiele auflisten, die das Thema „Lernen“ fördern (ohne dass man es bewusst merkt)

  • Memory

Fördert: Merkfähigkeit, Fokus, visuelle Wahrnehmung
Je nach Alter einfach oder schwieriger gestaltbar – ein echter Klassiker.

  • „Ich packe meinen Koffer…“

Fördert: Konzentration, Gedächtnis, Reihenfolgen
Perfekt für unterwegs – und sorgt garantiert für Lacher

  • „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Fördert: Aufmerksamkeit, Details erkennen
Einfach, schnell und überall spielbar. Kann abgewandelt werden auf „Ich höre was, was du nicht hörst…“

  • Stille Post

Fördert: genaues Zuhören, Konzentration
Zeigt spielerisch, wie wichtig Aufmerksamkeit ist.

  • Puzzle

Fördert: Ausdauer, visuelle Konzentration, Problemlösung
Ideal, um länger bei einer Sache dranzubleiben.

  • Stopptanz

Fördert: Reaktion, Impulskontrolle, Aufmerksamkeit
Bewegung + Konzentration = perfekte Kombination.

  • Mensch ärgere dich nicht

Fördert: Geduld, Frustrationstoleranz, Zählen
Ein Spiel, das auch emotional stärkt.

  • Bauklötze / Lego

Fördert: Fokus, Planung, Feinmotorik
Kinder vertiefen sich oft ganz von selbst.

  • Fehler finden (Suchbilder)

Fördert: Genauigkeit, visuelle Aufmerksamkeit
Kinder lieben die Herausforderung!

  • Mikado

Fördert: Hand-Auge-Koordination, visuelle Aufmerksamkeit und Fingermotorik

  • Gummitwist

Fördert: Koordination, Rhythmus, Körpergefühl

  • Himmel und Hölle (Tempelhüpfen)

Fördert: Gleichgewicht, Zahlenverständnis, Motorik

  • Verstecken / Fangen

Fördert: Reaktionsfähigkeit, Orientierung, soziale Kompetenzen

Willst du mehr einfache Spiele oder auch Spiele selbst basteln, dann melde dich doch einfach! Mein Impulskoffer mit vielen Ideen steht bereit für dich bzw. euch :-).

Was ist Lerncoaching?

Was ist Lerncoaching?

Was ist Lerncoaching?

Früher hat das auch niemand gebraucht, was soll das sein? Das Kind lernt eh täglich x-Stunden. Ja genau da fängt es an…ist es notwendig, dass dein Kind Stunden starr am Schreibtisch sitzt und die Motivation mit jeder Minute sinkt. Das ist Ziel von Lerncoaching, das Thema kreativer, spannender, zielführend, bewegter und entspannter zu machen. Lernen darf/soll Spaß machen und besteht nicht durch starr am Schreibtisch zu sitzen.

Lerncoaching ist eine individuelle Begleitung mit dem Ziel, das eigene Lernen nachhaltig zu verbessern. Anders als bei klassischer Nachhilfe geht es nicht primär darum, bestimmte Inhalte zu erklären oder Wissenslücken zu schließen. Stattdessen steht die Frage im Mittelpunkt: „Wie kann ich so lernen, dass es für mich einfach und richtig anfühlt?“ 

Ein weiterer häufiger Irrtum ist die Annahme, dass mehr Lernzeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Doch wenn mit ungeeigneten Methoden gelernt wird, bleibt der gewünschte Erfolg oft aus – trotz großem Einsatz. Viele Lernschwierigkeiten entstehen nicht durch mangelnde Anstrengung, sondern durch Faktoren wie ineffektive Lernstrategien, fehlende Struktur, Konzentrationsprobleme, Prüfungsangst oder ein geringes Selbstvertrauen. Auch die eigene Überzeugung – also das sogenannte Mindset – spielt eine entscheidende Rolle. Genau hier setzt mein Lerncoaching „Mental stark lernen“ an. Als ausgebildete Mentaltrainerin verbinde ich gezielt Lerncoaching mit Mentaltraining. Dadurch erhält dein Kind die Möglichkeit, nicht nur seine Lernweise zu verbessern, sondern auch emotional und mental gestärkt an Herausforderungen heranzugehen.

Ob du denkstdu kannst es, oder ob du denkstdu kannst es nichtdu wirst in beiden Fällen recht behalten.“ – Henry Ford (1863-1947)

Gerade deshalb ist es so wertvoll, Kinder in ihrem Denken und Selbstvertrauen zu stärken. Ein gesunder Umgang mit Fehlern spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle. Auch Aspekte wie der individuelle Lerntyp oder das persönliche Dominanzprofil können entscheidend sein. Wenn man diese besser versteht und gezielt berücksichtigt, lassen sich oft kleine, aber wirkungsvolle Veränderungen erzielen. Und genau diese machen es häufig leichter, sich dem Lernen zu widmen – und sogar mehr Freude daran zu entwickeln.

Lerncoaching beginnt eigentlich schon viel früher, als viele denken. Denn erfolgreiches Lernen hat seine Wurzeln nicht erst in der Schule, sondern entwickelt sich bereits im frühen Kindesalter. Bereiche wie Sprachentwicklung, Bewegung, motorische Fähigkeiten und Wahrnehmung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Deshalb empfehle ich Eltern, sich schon vor dem Schuleintritt mit dem Thema auseinanderzusetzen und gegebenenfalls einen ersten Lerncoaching-Termin zu vereinbaren. Gerade im Vorschulalter kann man unglaublich viel dazu beitragen, dass der Start in die Schule leichter und entspannter gelingt. Denn für einen gelungenen Schulbeginn braucht es weit mehr als eine Schultasche. Fähigkeiten wie eine gut entwickelte Motorik, sprachliche Sicherheit, Konzentration und Wahrnehmung sind wichtige Grundlagen, die Kinder stärken und ihnen Sicherheit geben. Das Schöne daran ist: An all diesen Bereichen kann man jederzeit arbeiten – und eine Weiterentwicklung ist immer möglich. Fähigkeiten wie Konzentration oder Lernverhalten lassen sich Schritt für Schritt verbessern.

In meinem Lerncoaching erfolgt das ganz bewusst spielerisch und kindgerecht. Ich zeige euch Methoden, die Spaß machen und gleichzeitig die wichtigen Grundlagen fürs Lernen fördern – oft so, dass man es gar nicht merkt :-). So entsteht Lernen, das sich leicht anfühlt und Freude macht.